Der Audi A3 zählt zu den Volumenmodellen der Ingolstädter. Als Kompaktwagen profitiert er von der zugstarken Marke Audi und erfährt mit dem Stufenheck im Jahr 2013 eine nochmalige Erweiterung der Modellpalette. Wie bei anderen Audi Baureihen ist die Designhandschrift von sportlichem Anspruch bestimmt. Doch natürlich lässt sich auch Gutes noch besser machen.

Wer auf Basis des A3 seine eigenen Tuningideen verwirklichen will, kann sowohl auf hauseigenes Zubehör als auch auf einen großen Markt an Tuningteilen im Internet zurückgreifen.

Audi Original Tuning: S-Line Zubehör

Wer bisher nur wenig oder gar keine Erfahrung mit der Individualisierung von Fahrzeugen hat, ist mit einem Blick in das verfügbare Originalzubehör gut beraten. Der Katalog umfasst sowohl Anbauteile für die Karosserie als auch Designelemente für den Innenraum. Vom eindrucksvollen Heckdiffusor, über sportlich ausgeformte Seitenschweller und die Spoilerlippe an der Fahrzeugfront lassen sich bereits eigene Designakzente setzen. Drinnen sorgt ein Sportlenkrad für mehr Kontrolle bei ambitionierten Fahrten.

Das Design ist überwiegend an die Ausstattungslinie S-Line angelehnt und bringt auch für kleinere Motorisierungen den Hauch von Rennsport ins eigene Fahrzeug. Die Vorteile von Originalzubehör sind die Passgenauigkeit, der Erhalt der Funktionalität und Sicherheit sowie die Tatsache, dass meist keine gesonderte Eintragung in die Zulassungspapiere nötig ist. Während Tuningeinsteiger damit ihr Fahrzeug mit geringem Aufwand gekonnt in Szene setzen, wollen Fortgeschrittene Tuningfreaks noch mehr Einzigartigkeit in optischer Hinsicht sowie veränderte Motorleistung und Fahreigenschaften.

Rennsport für die Straße: Tuning durch ABT

Die ABT Sportsline GmbH ist spezialisiert auf das Tuning für Modelle der Marke Audi. Die dort verfügbaren Individualisierungen gehen über optische Veränderungen hinaus und beinhalten zum Beispiel auch eine Erhöhung der Motorleistung. Bei einem solchen Eingriff in die Technik des Fahrzeugs ist grundsätzlich eine Überprüfung durch den TÜV und eine entsprechende Eintragung in die Fahrzeugpapiere nötig. Auch hier besteht der Vorteil in passgenauen Anbauteilen und einer Garantieleistung, je nach Art des Umbaus.

Für Einsteiger: besser vom Fachmann

Vorrang bei allen Maßnahmen und Änderungen am Fahrzeug sollte stets die Sicherheit und die uneingeschränkte Funktionalität haben. Zwar sind die Original-Tuningteile beim Hersteller des Fahrzeugs meist mit höheren Kosten verbunden. Doch erhält man dort zugleich den fachgerechten Anbau und eine entsprechende Beratung, welche verkehrsrechtlichen Vorschriften beachtet werden müssen.

Bei Tuningteilen aus diversen Onlineshops sollte auf eine sogenannte ABE geachtet werden. Diese Allgemeine Betriebserlaubnis gilt für einfachere Anbauteile wie etwa Leichtmetallfelgen und muss immer im Fahrzeug mitgeführt werden. Je nach Umfang der Veränderungen reicht eine einfache ABE jedoch nicht aus und das Fahrzeug muss dem TÜV vorgestellt werden. Seriöse Tuninganbieter weisen nicht nur darauf hin, sondern bieten das Gutachten als Serviceleistung gleich in der eigenen Werkstatt an.



Comments are closed.