Schon seit seiner Markteinführung im Jahr 2006 gehört der Ford S-Max gemeinsam mit dem Focus und Fiesta zu den traditionellen Erfolgsmodellen des Autobauers. Neben den recht dynamischen Fahreigenschaften gehören auch das ideale Raumangebot sowie die komfortable Ausstattung zu den Kaufargumenten, die schon viele Kunden überzeugte. Jetzt hat Ford den S-Max optisch ein wenig aufgefrischt, um auch künftig das sportliche Design zu unterstreichen.

An der Front fällt dem Betrachter sofort die neu designte Motorhaube auf, welche perfekt mit den beiden Kühllufteinlässe harmoniert. Typisch für das Kinetic Design ist auch der trapezförmige untere Kühlergrill, dessen Oberfläche schwarz glänzt. Natürlich folgt auch der S-Max dem neuen Trend und bietet den S-Max mit LED-Tagfahrlichtern und Rückleuchten an. Die Dynamik des Familienvans unterstreicht Ford mit einer auffallenden Chrom-Zierleiste auf, welche den kompletten Bereich des Fensters geschickt einrahmt.
Unter der Haube des S-Max hat sich allerdings auch einiges getan, der Kunde kann ab sofort einen neuen Eco-Boost-Vierzylinder wählen, der mit seinen 2 Litern Hubraum immerhin 203 PS leistet und sehr durchzugsstark ist. Daneben bietet Ford für den S-MAX auch noch zwei neue Selbstzünder mit einer Common-Rail-Direkteinspritzung an, welche 140 PS und 163 PS leisten.
Hinzu kommen noch neu erhältliche Fahrerassistenzsysteme, wie beispielsweise ein Toter-Winkel-Assistent und eine elektrische Tür-Kindersicherung. Erstmals erhält beim S-Max auch ein Doppelkupplungsgetriebe in Form einer Sechsstufen-Automatik Einzug. Laut Ford soll sich der 203 PS starke Benziner dank des Downsizing-Konzepts mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 8,1 Litern auf 100 Kilometer zufrieden geben. Preislich startet der neue S-MAX bei 28.300 Euro.

Foto: Ford S-MAX © Ford Medi



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