Heutzutage sind Autos nicht mehr wegzudenken. Den Wunsch nach einem eigenen Auto hat fast jeder irgendwann. Junge Leute wollen frei, unabhängig und selbständiger werden. Jedoch reicht das Geld auf dem Konto meistens nicht aus, um sich diesen Traum erfüllen zu können. Um die Autofinanzierung aber trotz des knappen Budgets zu ermöglichen, wird immer häufiger auf einen Kredit zurückgegriffen. Auch die Zahl der Autoleasingkunden steigt ständig an.

Autokredit

Ein Kredit empfiehlt sich nur dann, wenn man ein festes Einkommen hat, denn andernfalls ist es mit einem hohen Risiko verbunden, dass man das geliehene Geld nicht abbezahlen kann. Der Vorteil eines Kredits ist, dass man nach dem Kauf der Eigentümer des Fahrzeugs ist und damit machen kann, was man möchte. Z.B. kann man das Auto auch weiterverkaufen. Wenn man einen Leasing

Beim Leasing hingegen erwirbt man nur das Nutzungsrecht auf das Auto, man ist dann nicht der Eigentümer und hat kein Recht es weiter zu verkaufen. Das Auto wird also für eine bestimmte Vertragslaufzeit gemietet und nach Ablauf des Vertrags muss das Fahrzeug dann wieder an den Leasinggeber zurück gegeben werden. Möchte man das Auto dennoch behalten, muss man eine Restrate bezahlen. Das ist aber nicht bei jedem Autoleasing möglich.

Ein Nachteil des Leasings ist beispielsweise, dass die Leasingrate unverzichtbar ist, ob man das Auto nun benutzt oder nicht. Auch die Gesamtkosten können beim Leasing oft viel höher als bei einem Kredit werden, weil der Leasinggeber sein Ausfallrisiko und seinen Gewinn berechnen muss.

Leasing besonders für Unternehmen interessant

Einen Vorteil bietet das Leasing jedoch für Unternehmen, da sich die Leasingraten steuerlich voll absetzen lassen und somit Betriebsausgaben darstellen, die den Gewinn schmälern. Außerdem entfallen die Entsorgungskosten für den Leasingnehmer, da das Auto wieder an den Leasinggeber zurückgeht und es ist auch bilanzneutral



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