


Archiv der 'Neuwagen' Kategorie
Vor allem beim Kauf eines neuen Autos lohnen sich Preisvergleiche nicht nur deutschlandweit, sondern auch in allen anderen europäischen Ländern. Die Europäische Kommission vergleicht jährlich die Preise vieler Fahrzeuge und zeigt, dass ein genaues Nachrechnen richtig viel Geld sparen kann. Für den Kunden sind dabei vor allem der Nettopreise ohne die Umsatzsteuer und ohne jegliche Zulassungsgebühren entscheidend, da diese im entsprechendem Heimatland jeder zahlen muss. Read the rest of this entry »
Die deutschen Autokäufer können sich momentan über ein weitaus höheres Rabattniveau als noch im Monat zuvor freuen. Derzeit bieten sich die Autobauer eine Rabattschlacht die seinesgleichen sucht, um die potentiellen Kunden anzulocken. Read the rest of this entry »

Mercedes zeigt dem Publikum auf der Auto China in Peking die zweite Version des Mercedes CLS. In Europa ist die Mischung aus Coupe, Kombi und Limousine bislang gut angekommen und die neue Generation soll schon Ende des Jahres 2011 von den Bändern des Sindelfinger Stammwerks rollen. Read the rest of this entry »
Wie der VDA (Verband der Automobilindustrie) offiziell mitteilte, stieg die Nachfrage nach Neuwagen im Monat Februar in den USA, Japan und China stärker als erwartet an. Auch im europäischen Ausland wurden im selben Monat 5 % mehr Autos als im vergangenen Jahr verkauft. Der Verkauf stieg auf etwa 949.000 Autos.
Wer plant, sich einen neuen Wagen zu kaufen, muss dafür immer tiefer in die Tasche greifen. Durchschnittlich kostet ein Neuwagen in Deutschland beinahe 25.000 €.
Dass Neufahrzeuge immer teurer werden ist eine unbestreitbare Tatsache. Einer Studie des Center Automotive Research (CAR) an der Universität Essen-Duisburg zufolge wird der Preis eines in Deutschland gekauften Pkw in diesem Jahr durchschnittlich 24.900 € erreichen, ein Rekordhöchststand. Die Hauptgründe dafür sind in den allgemeinen Preiserhöhungen der Autoproduzenten sowie neuen Umwelttechnologien zu suchen, die sehr kostenaufwendig sind. Read the rest of this entry »
Niemals zuvor in ihrer Geschichte war die deutsche Autoindustrie mit solchen Problemen konfrontiert wie heute. Die Zahl der Neuwagen Zulassungen von Pkw geht mehr und mehr zurück und die Kundenorientierung ändert sich. Sie kaufen eher kleine Modelle als große. Dazu kommt noch eine bevorstehende technologische Umwälzung, der die Industrie in eine Zwickmühle bringt. Die Ära der Verbrennungsmotoren neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Alternative Antriebe wie Elektromotoren oder gar der Wasserstoffantrieb sind aber erst noch in der Entwicklung und noch nicht ausgereift. Die deutsche Autoindustrie hat zu spät auf die Klimadiskussion, die Verknappung des Rohöls und steigende Benzinpreise reagiert. Die asiatischen Produzenten sind besser gerüstet als BMW, Mercedes oder VW.
Karl-Heinz Büschemann von der SZ-Wirtschaftsredaktion vertritt den Standpunkt, dass die deutsche Autoindustrie bislang kein vernünftiges Zukunftskonzept habe. Trotzdem ist es aber noch nicht zu spät, da immer noch Milliarden Menschen weltweit kein Auto haben. Dabei sei es aber ungewiss, ob die heutigen, bekannten Firmen die zukünftigen Autos bauen werden oder ob es ihnen so ergehen wird wie in der Vergangenheit den Firmen der Büromaschinen- oder Fotoindustrie, die sang und klanglos verschwanden und durch Firmen aus Fernost ersetzt wurden. Die einzig wirkliche Chance der deutschen Autohersteller bestände in verstärkter Kooperation miteinander und in der energischen Förderung des Elektroautos durch die Bundesregierung. Leider existiert diese Strategie bisher nur in Ansätzen.
Nach dem Ablauf der Abwrackprämie kehrt auf dem deutschen Automarkt nach und nach Ernüchterung ein. Nach dem bereits deutlichen Rückgang der Zulassungen zu Beginn des Jahres sind diese Fahrzeugzulassungen im Februar gegenüber 2009 regelrecht eingebrochen. Wie die Autoverbände berichteten, sackten die Zahlen der Pkw-Verkäufe im Februar binnen Jahresfrist um ca. 30% auf 195 000 Neuwagen ab.
Die VDA (Verband der Automobilindustrie) wies jedoch darauf hin, dass das Ergebnis tatsächlich jedoch weniger schlecht sei, als es auf den ersten Blick erscheine. Matthias Wissmann, Präsident der VDA erinnerte daran, dass im Februar 2009 die Einführung der Umweltprämie die Neuwagenkäufe auf ein Zehn-Jahres-Hoch hatte ansteigen lassen.

90.000 Jobs in der Autoindustrie gelten laut einer neuen Studie als bedroht. Eine Analyse der Unternehmensberatung Roland Berger zeigt, dass nach Auslaufen der Abwrackprämie die Zahl der Insolvenzen in der Automobilbranche steigern wird.
Besonders die Autohändler sind Opfer der Abwrackprämie, denn durch die Prämie ziehen viele Verbraucher den Autokauf vor und so wird es nach Ablauf der Prämie zu einem extremen Einbruch der Nachfrage kommen. Im Moment sind die Absatzzahlen bei vielen Händlern höher als 2008, allerdings wird es aller Wahrscheinlichkeit nach zu einem Bumerangeffekt kommen und so wird jeder zweite deutsche Autohändler von Insolvenz bedroht sein. Gut 30.000 Arbeitsplätze seien im nächsten Jahr bedroht alleine bei den 27.000 Autohändlern. Durch die Wirtschaftskrise wurden die Probleme der Autoindustrie deutlich, auch wenn diese schon seit Jahren vorhanden sind. Gerade die Autohändler leiden unter einem zu großen Händlernetz und so ist die Rendite häufig gen Null. Einzig und alleine die Kostensenkung und eine Umstrukturierung innerhalb der Händlernetze durch die Hersteller, kann hier laut Studie noch etwas retten.
Besonders die großen Händlergruppen werden betroffen sein
Laut der Studie werden besonders die großen Händlergruppen von der sinkenden Nachfrage betroffen sein. Die Unternehmen, die in den letzten Jahren alles richtig gemacht hatten und stark in das eigene Wachstum investiert haben, leiden nun unter der Kreditklemme und werden mit Existenzängsten konfrontiert. Dies bestätigt auch der Verband der Automobilindustrie, denn auch hier wird deutlich gemacht, dass man damit rechne, dass das Absatzhoch im Moment zu einem Umsatzeinbruch führen wird. Für das laufende Jahr wird mit einer Verkaufszahl von 3,5 Millionen Fahrzeugen gerechnet, doch sobald die Abwrackprämie wegfallen wird, wird der Markt wieder stark schrumpfen.
Die Krise wird derzeit für das nächste Jahr erwartet, dies bestätigt auch der Automobilexperte Ferdinand Dudenhöffer. 2010 wird laut seiner Prognose wohl jedes vierte Autohaus in Deutschland schließen müssen. 4.000 Markenhändler werden vom Markt verschwinden. Durch die Abwrackprämie sei nur das Tief und Überkapazität überdeckt worden, doch letztlich wird die Abwrackprämie ein konjunkturelles Strohfeuer bleiben. Viele Werkstätten und Händler werden vor dem Aus stehen und so empfindet Dudenhöffer die Abwrackprämie als reines Wahlkampfwerkzeug, welches die aktuellen Probleme verdeckt hat.
Doch nicht nur die Hersteller werden von der Krise betroffen sein, sondern auch deren Zulieferer. Laut Verband der Automobilindustrie werden circa 500 mittelständische Unternehmer betroffen sein und somit 322.000 Mitarbeiter der Zulieferer. Zudem gibt es noch zahlreiche Kleinbetriebe, die mit betroffen sein werden. Indirekt soll es sich um fünf Millionen Arbeitsplätze handeln, die unter dem Einbruch in der Automobilbrache leiden werden.
Die Preise für Neuwagen sind gesunken. Die Studie des (CAR) Center Automotive Research der Uni Duisburg-Essen ergab, dass von Januar bis Juni durchschnittlich 21.430 Euro für ein Auto ausgegeben wurden. Damit ist der Preis rund 3.423 Euro geringer als im Jahr 2008. Bei der Berechnung wurde dabei die Abwrackprämie als weiteren Preisvorteil noch nicht beachtet.
Auch wenn mittlerweile die Mehrwertsteuer erhöht wurde, ist das Preisniveau mittlerweile auf dem Stand von 2001. Das hat aus Sicht des CAR-Leiters Ferdinand Dudenhöffer mit dem Kleinst- und Kleinwagen-Boom zu tun. Gerade dieser Markt ist durch die Abwrackprämie geradezu explodiert.
Die Hersteller der Mittelklasse sowie im gehobenen Sektor blieben von der Preisentwicklung jedoch so gut wie unberührt. Nimmt man einen BMW zum Vergleich so wurden für ein neues Modell im Schnitt 36.646 Euro investiert. Das sind rund 272 Euro weniger, wie vergleichsweise im Vorjahr. Beim Hersteller Mercedes-Benz waren es im Vergleich nur etwa 156 Euro, während es bei den Ingolstädter Hersteller Audi um die 577 Euro sind.
Via Focus.de
Sep
25
Leider bin ich derzeit jobmässig sehr eingebunden und habe daher wenig Zeit über Frankfurts IAA zu berichten.
Wie immer gibt es aber wieder viele interessante Auto-News dieses Jahr auf der IAA zu bestaunen. Bis zum Sonntag sind die Pforten noch geöffnet und wer noch nicht da war und einen kleinen Vorgeschmack möchte bekommt viele schöne Berichte, Fotos und Auto News bei der-autoblog.de.
Alle namenhaften Automobilhersteller geben sich wieder einmal dier Ehre und nich nur die Autos sind einen Blick wert wie Autobild TV beweist.
Einen Besuch ist die IAA auf jeden Fall wieder wert wie man sieht =)


