Tipps bei der Gebrauchtwagen-Garantie – Das sollten Sie beachten!
Sie kaufen sich einen Gebrauchtwagen und kurz nach dem Kauf sind Sie einem Motorschaden ausgesetzt? Das kann eine sehr teure Angelegenheit für Sie werden, wenn die Garantie nicht übernommen wird. Dabei sind Sie nicht immer davon betroffen, denn es gibt gute Tipps und Tricks, die Ihnen dabei helfen können, hohe Unkosten zu sparen.

Natürlich ist ein Kauf eines Gebrauchtwagens nicht ganz ohne Risiko, denn nicht immer kann man sofort erkennen ob der Wagen gut in Schuss ist. Nun können Sie eine gute Vorsorge treffen, indem Sie eine Gebrauchtwagen-Garantie abschließen und so die größten Risiken in Zaum halten. Dabei ist es von Vorteil, wenn Sie auch das Kleingedruckte im Auge behalten.
Gebrauchtwagen-Garantie als Vorschrift?
Viele Leute glauben den Irrtum, dass eine Gebrauchtwagen-Garantie vorgeschrieben ist. Das stimmt nicht, denn ausschließlich die Gewährleistung muss gegeben sein. Diese sichert Ihnen gegenüber dem Verkäufer den Vorteil, dass das Produkt 2 Jahre lang ohne Mängel sein muss. Am Ende der Frist, muss es der Käufer nachweisen können, wobei bei gebrauchten Dingen die Dauer auch auf 1 Jahr verkürzt werden kann.

Was diese Garantie für Sie bringt und wie es bei Privatkäufen aussieht?
Natürlich spielen auch hier einige Faktoren zusammen. Deshalb sollten Sie bei allen Verträgen besonders die kleingedruckten Bedingungen lesen, die Ihnen im Falle des Falles weiterhelfen können.

Motorschäden können zum Beispiel hohe Kosten verursachen und so ist es wichtig dass der Vertrag für Sie gute Konditionen beinhaltet. Viele freie Händler bieten Ihnen sogar eine Versicherung an, die Sie gegen einen geringen Aufpreis erwerben können. Sollte Sie sich für einen Privatkauf entscheiden, so entfällt diese Option in den meisten Fällen.

Dafür können Sie in der Regel mit einem viel geringeren Preis für Ihr Auto rechnen. Die meisten Gebrauchtwagen-Garantien sind in Bezug auf Privatverkäufe vom Markt verschwunden.



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