Heute mal ein Post zur Geschichte der Motorräder
Sie gelten als Luxusobjekte, nicht unbedingt notwendig und polarisieren die Menschheit. Kaum jemand der nicht schon einmal auf einem Zweirad sitzend die Freiheit erfahren wollte. Doch was macht den Reiz dieses Gefährtes aus?
Immerhin spricht die Unfallstatistik eine klare Sprache, für Warmduscher ist dieses Hobby nicht geeignet.
Das Kraftrad wie es im Amtsdeutsch genannt wird ist per Definition ein einspuriges Kraftfahrzeug mit einem oder zwei Sitzen. In der Geschichte tauchen Motorräder erstmals 1817 durch Karl Drais auf. Dieses Laufrad war freilich noch nicht motorisiert und hatte mit unseren heißen Eisen nicht viel gemeinsam. Nach mehreren Entwicklungsschritten wurde schließlich 1894 das erste Motorrad mit Benzinmotorantrieb vorgestellt.
Ich denke dass hier der Grundstein unserer „modernen“ Motorradgeschichte gelegt wurde. Der Vollständigkeit halber sei hier anzumerken dass es auch Motorräder mit Diesel- und Elektroantrieb gab, diese konnten sich aber auf den Märkten nicht wirklich durchsetzen.

Aber zurück ins Jetzt. Bei der Einteilung der Motorräder nach ihrer Bauart beziehungsweise nach ihrem Verwendungszweck lassen sich zwei große Gruppierungen feststellen, nämlich zum einen die Geländemotorräder und zum anderen die Straßenmotorräder. Die letztere Gruppe ist wesentlich kleiner und lässt sich in Motocross, Enduro, Scrambler, Speedway und Trial einteilen.
In dieser Kategorie gibt es sehr viele Sportfahrer aber Freizeitfahrer die bei diversen Hobbybewerben an den Start gehen. Die weitaus größere Gruppe der Straßenmotorräder teilt sich wie folgt. Chopper, Tourer, Supersportler, naked Bikes, SuperMoto und noch etliche Nischenmodelle. An dieser Stelle darf ich stolz meinen Favoriten in der Kategorie Naked Bike nennen: Die Brutale von MV Agusta. Viel Spaß und gute Fahrt.



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