In wenigen Wochen beginnen die Weihnachtsferien und mit ihnen die Reisezeit. Zahlreiche Menschen fahren nach Hause zu ihrer Familie oder besuchen an den Adventswochenenden Freunde und Bekannte. Die fröhliche und besinnliche Zeit erhält jedoch mit einem Blick auf die Tanksäule einen Dämpfer. Pünktlich zum Wochenende steigt der Benzinpreis und mit ihm die Kosten für die Weihnachtsreisen.

Jahreshöchstwert schockt Verbraucher

Erst vergangene Woche haben die Dieselpreise in Deutschland einen neuen Jahreshöchstwert erreicht, ermittelte der ADAC. Innerhalb einer Woche stieg der Preis für den Kraftstoff bei freien Tankstellen um 2,6 Cent auf durchschnittlich 1,496 Euro an. Ähnliches gilt auch für Benzin. Hier stieg der Literpreis für Super E10 um 0,5 Cent auf durchschnittlich 1,536 Euro an. Bei dieser Entwicklung wird selbst eine kurze Fahrt zum nächsten Weihnachtsmarkt zu einem teuren Vergnügen.

Dennoch muss das Auto nicht in der Garage bleiben. Mit ein paar einfachen Tipps kann am Benzingeld gespart werden. Die wohl effektivste Variante ist ein Tankgutschein. Diese werden in unregelmäßigen Abständen von großen Mineralölkonzernen angeboten. So gibt es etwa Preisnachlässe für Kunden bestimmter Partnerunternehmen.

Zielgruppe Fahranfänger

Besonders in jungen Jahren ist der Geldbeutel durch Unterhaltskosten für das Auto erschöpft. Da lockt ein Preisnachlass von 1 oder 2 Cent, den Mineralölkonzerne Führerschein-Neulingen zusprechen, viele Fahrer an die Tankstelle. Die Suche nach einem Coupon muss sich zudem nicht schwierig gestalten, ein Blick in das Internet genügt. So gibt es einen aktuellen Tankgutschein auf geiziege.de. Hat man den gewünschten Code gefunden, muss man nur noch den Gutscheinanweisungen folgen und das Sparen kann los gehen.

Wochentage und Fahrweise berücksichtigen

Neben den Tankgutscheinen gibt es weitere Möglichkeiten, um an der Zapfsäule Geld zu sparen. So bietet es sich an, am Sonntag und Montag zu tanken. An diesen günstigeren Wochentagen ist der Preis für Benzin und Diesel in der Regel auf seinem Tiefstand. Wer dagegen am Dienstag oder zum Wochenende hin zur Tankstelle muss, kämpft häufig mit einem deutlichen Preisanstieg.

Nicht zu vergessen ist die eigene Fahrweise, die einen großen Einfluss auf den Spritverbrauch hat. Wer schnell beschleunigt, rasch hochschaltet und mit niedrigen Drehzahlen fährt, kann den nächsten Halt an der Tankstelle erheblich verzögern. Zudem schont vorausschauendes Fahren den Geldbeutel, schließlich vergeudet jede Bremsung Energie und damit Benzin.



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